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Einen Verkaufsautomaten leasen

Mann verwaltet eine marktbox Verkaufsstation mit Touchscreen und Fächern über ein Tablet im Freien

Leasen statt kaufen: Investieren ohne Risiko

Ein Auto leasen – das haben die meisten auf dem Schirm, wenn es um das Thema “Leasing” geht. Man fährt stets das neueste Modell und braucht für den Kauf kein großes Kapital auf der hohen Kante. Was für den neuen Wagen funktioniert, klappt auch super für Verkaufsautomaten!

Ob als “passives Einkommen” mit Secret Packs oder um Ihre eigenen Produkte wie Eier, Honig, Obst & Gemüse, Handgetöpfertes oder Brot & Gebäck 24/7 zu verkaufen: Vielleicht lässt Sie der Gedanke, einen Automaten aufzustellen, schon länger nicht los. Wenn da nur nicht die Anschaffungskosten wären … Bisschen unsicher ist man schließlich immer, wie gut es am Ende wirklich läuft. Leasing ist die Lösung, auch ohne große Investition mit dem ersten Automaten durchzustarten. Planbare monatliche Kosten, die auch noch als Betriebsausgabe von der Steuer abgesetzt werden können – klingt verlockend. Und das ist es auch! Wir haben für Sie zusammengefasst, was es bedeutet, einen Verkaufsautomaten zu leasen. Und für wen das genau der richtige Weg ist.

Was bedeutet es genau, einen Verkaufsautomaten zu leasen?

Leasing kann man sich ähnlich wie eine Art Ratenzahlung vorstellen. Das bedeutet, die Gesamtkosten für den Verkaufsautomaten werden in monatliche Beträge aufgeteilt. Dafür schließt der Automaten-Betreiber - also der Leasingnehmer - einen Vertrag mit einem Leasingunternehmen - also dem Leasinggeber. Wie hoch der monatliche Betrag ist, hängt von der Länge der vereinbarten Laufzeit ab. Hier gilt: Je länger das Leasing läuft, desto geringer sind die monatlichen Kosten. Oder eben je kürzer, desto höher. Das liegt daran, dass bei kurzer Laufzeit die Gesamtkosten innerhalb weniger Monate beglichen werden müssen. Endet die Laufzeit, gibt es drei Möglichkeiten, wie es danach weitergeht:

  • Der Automat wird zurückgegeben (und ein neues Gerät geleast),
  • der Vertrag wird verlängert und man behält seinen Verkaufsautomaten
  • oder man kauft sein Gerät “aus dem Leasing heraus”, indem man den noch offenen Restwert begleicht.

H3: Mietkauf als Alternative zum Leasing

Statt einen Verkaufsautomaten zu leasen, ist auch der sogenannte Mietkauf eine Option. Der funktioniert ganz ähnlich wie das Leasing: Statt den ganzen Preis am Anfang wird der Betrag monatlich in Raten beglichen. Der Unterschied ist, dass der Automat direkt in den eigenen Besitz übergeht. Damit sind die monatlichen Kosten keine Betriebsausgaben mehr, stattdessen kann man den Verkaufsautomaten wie andere Wirtschaftsgüter steuerlich abschreiben. Im Vergleich: Beim Leasing bleibt der Verkaufsautomat während der Vertragslaufzeit in der Bilanz des Leasinggebers.

Leasing ist die Lösung, auch ohne große Investition mit dem ersten Automaten durchzustarten.

Zwei Personen präsentieren einen marktbox-Verkaufsautomaten mit transparenten Fächern und digitalem Terminal
Eine Hand hält einen Weidenkorb mit frischen Tomaten, Gurken, Paprika und Sellerie über einem Gartenbeet

Das spricht dafür, einen Verkaufsautomaten zu leasen

Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Sie stellen einen Verkaufsautomaten auf, ohne direkt eine große Summe dafür bezahlen zu müssen. Oder im Buchhalter-Sprech: Ihre Liquidität bleibt erhalten. Sie müssen weder Ihre Ersparnisse anzapfen noch einen Kredit abschließen. Im Normalfall decken die Einnahmen des Automaten die Kosten für die monatliche Leasingrate. Dadurch ist das Geschäft außerdem viel leichter skalierbar. Läuft der erste Verkaufsautomat gut, ist es leichter, schon bald einen zweiten und dritten Automaten aufzustellen. Finanziell lohnt es sich auch deshalb, weil Sie die Leasingrate in Ihrer Steuererklärung als Betriebskosten ansetzen und damit Ihre Steuerlast am Ende drücken können.
Durch den Leasingvertrag sind Ihre Finanzen und Ihr Budget zuverlässig planbar. Die Raten und der Zeitraum sind vorab festgelegt. Sie wissen also genau, mit wie viel Sie rechnen müssen. Viele schätzen am Leasing zudem, dass sie immer die Geräte auf dem neuesten Stand der Technik nutzen. Läuft der Vertrag aus, kann man sich flexibel für ein anderes Gerät entscheiden. Aber es genauso gut weiter nutzen, indem man den Vertrag einfach verlängert. Oder den Restbetrag begleichen, um ihn zu kaufen. Gerade wenn Sie sich noch unsicher sind, ob ein Verkaufsautomat wirklich das Richtige für Ihr Geschäft ist, legen Sie sich im Vergleich zum Kauf beim Leasing noch nicht fest. Sie behalten die Möglichkeit, nach Ablauf des Vertrags flexibel zu reagieren.

Die Voraussetzungen, um einen Automaten zu leasen

Ob ein Leasingvertrag zustande kommt, hängt von der Kreditwürdigkeit ab. Diese wird vom Leasingpartner geprüft. Marktbox arbeitet hierfür mit Mercator-Leasing zusammen.

Können Sie hinter diese beiden Punkte einen Haken setzen? Dann steht einem Automaten-Leasing nichts im Weg:

  • Sie haben keine negativen Einträge bei der Schufa oder in der Creditreform.
  • Ihr Unternehmen ist seit mindestens zwei Jahren am Markt.

Sie wollen die marktbox leasen? Stellen Sie hier Ihre marktbox zusammen und fragen Sie unverbindlich eine Finanzierung an. Im Anschluss wird Ihre Kreditwürdigkeit geprüft und Sie erhalten ein Angebot. Wenn alles passt, wird der Leasingvertrag abgeschlossen und die marktbox kommt zu Ihnen.

Tipp: Haben Sie Ihr Unternehmen erst neu gegründet, ist es leider deutlich schwerer, einen Leasingpartner zu finden. Einen Verkaufsautomaten zu mieten ist eine gute Alternative, um sich trotzdem die große Investition zum Start zu sparen.

Weißes Blatt Papier mit dem Schriftzug LEASING Konditionen und einem Lineal aus Metall
Drei große Holzkisten mit dem marktbox-Logo stehen versandfertig auf einem hellen Betonboden

Nach erfolgreicher Prüfung der Kreditwürdigkeit wird der Leasingvertrag abgeschlossen und die marktbox kommt zu Ihnen.

Kosten für das Automaten-Leasing

Wenn Sie einen Verkaufsautomaten leasen, hängt die monatliche Rate natürlich zuerst einmal vom Modell ab. Denn die Kosten für Verkaufsautomaten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter erheblich. Wie hoch die monatliche Leasingrate ist, hängt außerdem von der Laufzeit ab. Je länger der Vertrag läuft, desto niedriger ist meist die monatliche Rate. Gleichzeitig zahlen Sie über die Laufzeit schon mehr vom Automaten ab. Das bedeutet: Wenn Sie ihn am Ende kaufen möchten, bleibt bei einer längeren Laufzeit in der Regel ein geringerer Restbetrag übrig.

Für das marktbox Modell mit 39 Fächern inkl. SIM-Karte und Versand werden über den Leasingpartner Mercator-Leasing bei der längsten Laufzeit von 60 Monaten circa 145 € bis hin zu circa 320 € bei 24 Monaten Laufzeit fällig (Stand: Mai 2026). Auch 48 oder 36 Monate sind möglich. Werfen Sie einen Blick auf die marktbox Produktseite, um die aktuellen Beträge zu sehen.

Für wen ist Leasing das richtige?

Seine Produkte rund um die Uhr verkaufen. Und das auch noch fast automatisch. Verkaufsautomaten sind schon längst mehr als Snackautomaten am Bahnhof. Honigautomaten bei der Imkerei vor Ort, der Verkaufsautomat vor der Bäckerei, Blumenautomaten fürs spontane Geschenk oder der Hofautomat voll mit frischem Obst und Gemüse oder Region – die kleinen Verkaufsstätten sind für die Kundschaft und die Produzierenden ein echter Gewinn. Die Möglichkeit, einen Verkaufsautomaten zu leasen, ist eine super Option für alle, die nicht direkt mehrere tausend Euro auf einmal investieren möchten. Einzige Voraussetzungen: Sie sind kreditwürdig und haben Ihr Unternehmen seit mindestens zwei Jahren.

Die Leasingrate wird in der Regel schnell von den Einnahmen gedeckt. Da wird es auch schnell realistisch, einen weiteren Automaten zu betreiben. Fix amortisiert, finanziell genau planbar, flexibel, wie es nach der Laufzeit weitergeht: Erfüllen Sie die Leasing-Voraussetzungen, ist es ein cleverer Weg, um mit Verkaufsautomaten zu starten.

 

Sie spielen mit dem Gedanken, einen Verkaufsautomaten zu leasen? Sprechen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine Nachricht: Wir klären all Ihre Fragen und beraten Sie zu den genauen Konditionen.

 

 

Häufige Fragen zum Automaten-Leasing

Lohnt es sich, einen Verkaufsautomaten zu leasen?

Leasing lohnt sich vor allem dann, wenn Sie keinen großen Betrag auf einmal investieren möchten. Statt hoher Anschaffungskosten zahlen Sie feste monatliche Raten und können mit dem Verkauf direkt starten. Gerade zum Testen eines Standorts oder für schnelles Wachstum ist Leasing oft eine gute Lösung.

Was kostet es, einen Verkaufsautomaten zu leasen?

Das hängt vom Automatenmodell und der Laufzeit ab. Grundsätzlich gilt: Je länger die Laufzeit, desto niedriger die monatliche Rate. Dafür dauert es länger, bis die Gesamtkosten bezahlt sind. Zusätzlich sollten Sie laufende Kosten wie Strom oder Zahlungsgebühren mit einplanen.

Was ist der Unterschied zwischen Leasing, Mietkauf und Kauf?

Beim Leasing zahlen Sie monatliche Raten und entscheiden nach der Laufzeit, ob Sie den Automaten übernehmen oder zurückgeben. Beim Mietkauf geht der Automat automatisch in Ihr Eigentum über. Beim Kauf bezahlen Sie den gesamten Betrag sofort und besitzen das Gerät von Anfang an.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um einen Verkaufsautomaten zu leasen?

Leasingpartner prüfen die Bonität Ihres Unternehmens. Das bedeutet: Es sollten keine negativen Schufa- oder Creditreform-Einträge bestehen. Darüber hinaus sollte Ihr Unternehmen schon einige bestehen. Hier sind zwei Jahre die Regel.

Kann ich einen geleasten Verkaufsautomaten später kaufen?

Ja, das ist bei vielen Leasingmodellen möglich. Nach Ende der Laufzeit können Sie den Automaten häufig übernehmen und den offenen Restbetrag begleichen. Alternativ geben Sie ihn zurück oder verlängern den Vertrag.