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Warenautomaten für Non-Food-Artikel

Warenautomaten für Non-Food-Artikel Header-Bild
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Von der Waschstraße bis zur Strandpromenade: Welche Vorteile bietet ein Warenautomat für Non-Food-Artikel?

Was schießt Ihnen zuerst in den Kopf, wenn Sie an Verkaufsautomaten denken? Vielen kommt da sofort der klassische Snackautomat in der Mensa oder der Getränkeautomat am Bahnhof in den Sinn. Vielleicht sogar der Obst- und Gemüseautomat beim Bauernhof um die Ecke. Aber Verkaufsautomaten können noch viel mehr als Snacks, Getränke und Kartoffeln! Auch für sämtliche Non-Food-Produkte sind sie ein spannender zusätzlicher Vertriebskanal. Vom Felgenreiniger an der Tankstelle bis zum Souvenir für zuhause neben der Top-Sehenswürdigkeit: Lernen Sie lukrative Einsatzmöglichkeiten für Warenautomaten kennen und erfahren Sie die wichtigsten Eigenschaften für den passenden Non-Food-Automaten. Dafür haben wir marktbox-Besitzerinnen und -Besitzer befragt. Sie berichten von ihren Erfahrungen und beantworten die Frage aller Fragen: Lohnt sich’s?

Fünf marktboxen - fünf Standorte - fünf Produktpaletten

Dass Warenautomaten viel mehr können als Snacks und Softdrinks beweisen diese fünf marktbox-Betreiber*innen.

1) 24/7 Autoteile kaufen - auch im Notfall

Der Kfz-Handel Autozubehör Bittner hat mit der marktbox den Service für seine Kundinnen und Kunden erweitert: Sie können jetzt auch außerhalb der Öffnungszeiten Motoröl, Lampen, Reinigungs- und Pflegemittel oder Gutscheine kaufen. Ein weiteres Plus: Kund*innen können Zubehörteile aus dem Shop bestellen und an der marktbox im reservierten Fach abholen.

2) Alles fürs blitzblanke Auto

Der AWW Autowaschpark betreibt Waschstraßen und Selbstwaschboxen. In Cronenberg bei Wuppertal finden Autofahrer*innen im Warenautomaten alles, was sie für die gründliche Reinigung brauchen: von Felgenreiniger über Glasreiniger, Lappen und Waschhandschuhe bis hin zum Scheibenwischwasser. Auf die Idee kam der Betreiber, weil er beobachtete, dass Kund*innen häufig das Zubehör an der gegenüberliegenden Tankstelle besorgt haben. Mit der marktbox neben seiner Waschstraße kann er den Service jetzt selbst anbieten. Und das ohne Laden und Personal.

3) Segeln, Spaß und Souvenirs

Die Kieler-Woche ist ein riesiges Segelsport-Event. Neben den obligatorischen Regatten werden aber auch Konzerte, Shows, Märkte und vieles mehr angeboten. Da ist in der ganzen Stadt natürlich einiges los. Dank fünf marktboxen, verteilt im ganzen Stadtgebiet, können sich Besucher*innen Kieler-Woche-Souvenirs mit nach Hause nehmen. Die Herausforderung: Innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Souvenirs absetzen. Für den Betreiber sind die marktboxen eine gute Ergänzung zum restlichen Vertriebsnetzwerk.

4) Der Reiz der Überraschung

Mit seinen marktboxen - alle gefüllt mit Retouren und Secret Packs - sorgt “Retouren Jura” regelmäßig für Überraschungen. Nicht immer ist’s der große Fang, aber der Nervenkitzel beim Auspacken ist es vielen wert. Seine Secret-Packs-Automaten bescheren ihm einen lukrativen Nebenverdienst.

5) Handmade-Souvenirs von der Insel

Auf der Ostseeinsel Poel hat sich Stefanie Plath einen kleinen Traum erfüllt: In der marktbox kann sie endlich ihre selbstgetöpferte Keramik anbieten. Ihr Warenautomat “KERAMIKinselPOEL” steht direkt an der Strandpromenade. Hier flanieren jede Menge Tourist*innen vorbei. Und die freuen sich über das selbstgemachte Mitbringsel für zuhause.

“Die marktbox bietet unseren Kunden einen großen Mehrwert. Das ist für uns definitiv der größte Gewinn, wenn wir positives Feedback bekommen.”
(Leon Opalka, AWW Autowaschpark)

Warenautomaten für Non-Food-Artikel Bild
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Produkte für Non-Food-Automaten

Die fünf Beispiele haben es schon angedeutet: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Klar: Die Bauweise des Non-Food-Automats muss zu den Produkten passen. Aber dann sind der Phantasie fast keine Grenzen gesetzt: Von Vape-Automaten über Blumenautomaten bis hin zu Grablichtautomaten bieten sie am richtigen Standort das an, was nachgefragt wird.
Die Einsatzmöglichkeiten von Warenautomaten reichen auch über den Verkauf hinaus. Werkzeugautomaten am Arbeitsplatz versorgen die Mitarbeitenden schnell und unkompliziert mit dem benötigten Material.

Standorte und Produkte: 22 ultimative Ideen für Warenautomaten

Sie wollten schon immer ins Automaten-Business einsteigen, aber wissen noch nicht womit? Oder wissen nicht, ob sich das an Ihrem Standort und mit Ihren Produkten wirklich lohnt? Wir geben Ihnen 22 ungewöhnliche Standort- und Produktideen mit an die Hand.

1) Campingplatz: Spülmittel, Toilettenchemie, Gaskartusche …
2) Tankstelle und Waschstraße: Waschmarken, Autopflegemittel, Geschenke …
3) Events: Merch, Regencape, Sonnencreme …
4) Schwimmbad oder Badesee: Wasserball, Luftmatratze, Handtuch …
5) An Sehenswürdigkeiten: Souvenirs aller Art
6) Hotel oder Pension: Zahnbürste, Ladegerät, Reiseadapter …
7) Bahnhof oder Flughafen: Kopfhörer, Powerbank, Nackenkissen …
8) Fitnessstudio: Trinkflasche, Handtuch, Proteinshaker …
9) Schule oder Universität: Hefte, Stifte, USB-Stick …
10) Bürogebäude: Kugelschreiber, Notizblock, Handy-Ladekabel …
11) Krankenhaus: Lesebrille, Rätselheft, Hygieneartikel …
12) Hundewiese oder Park: Hundekotbeutel, Spielzeug, Hundesnacks …
13) Spielplatz: Sandspielzeug, Seifenblasen, Pflaster …
14) Skigebiet: Mütze, Skibrille, Handwärmer …
15) Fahrradweg oder Radstation: Fahrradschlauch, Flickzeug, Luftpumpe …
16) Kino: Fanartikel, 3D-Brille, Gutschein …
17) Freizeitpark: Einwegkamera, Regenponcho, Seifenblasen …
18) Handmade-Shop: Keramik, Seifen, handgemachte Deko …
19) Waschsalon: Waschmittel, Zeitschriften, Wäschebeutel …
20) Parkplatz oder Raststätte: Regenschirm, Eiskratzer, Warnweste
21) Friedhof: Grabkerzen, Blumenvasen, Gießkanne …
22) Innenstadt oder Einkaufszentrum: Secret-Packs und Retouren

Tipp: Viele Automaten-Standorte bieten sich für einen Mix aus Non-Food-Produkten und Lebensmitteln an. Wählen Sie dafür einen Klappenautomaten mit verschieden großen Fächern, um in Sachen Sortiment flexibel zu bleiben.

Darum entscheiden sich viele dafür, mit Warenautomaten zu verkaufen

Nicht nur die riesige Produktvielfalt spricht dafür, einen Warenautomaten aufzustellen. Im Vergleich zum Verkauf über einen Online-Shop oder stationären Laden sprechen noch einige weitere Faktoren für den Automatenverkauf:

Direktvermarktung statt Zwischenhändler
Vor allem, wenn Sie Selbstgemachtes verkaufen möchten, lohnt sich der Vertrieb über den Produktautomaten: So behalten Sie die volle Marge und am Ende bleibt mehr übrig.

Flexibel in Sachen Standort
Ein Warenautomat ist schnell aufgestellt, ohne dass zwingend etwas fest verbaut werden muss. So kann er auch ruckzuck umgezogen werden, wenn ein anderer Standort bessere Umsätze verspricht oder das Event vorüber ist.

Buntes Sortiment
Nicht nur den Standort können sie flexibel ändern. Auch die verkauften Produkte können sie jederzeit anpassen. Wird aus dem Badesee eine Schlittschuhbahn, gibt es im Winter eben Handwärmer statt Sonnencreme.

Bedürfnisse Ihrer Kundschaft an Ort und Stelle befriedigen
Der Automat braucht kaum Platz und kann fast überall, indoor wie outdoor, aufgestellt werden. Eben genau dort, wo viele Leute unterwegs und offen für Impulskäufe sind.

24/7 verkaufen
Auch im Notfall, nachts, am Wochenende oder Feiertag: Ihr Warenautomat hat immer geöffnet.

Begrenzter Aufwand
Der Name ist Programm: Ein Automat verkauft automatisch. Sie müssen selbst nicht vor Ort sein. Bei digitalen Verkaufsautomaten checken Sie von überall aus den aktuellen Füllstand und sparen sich unnötige Wege zum Befüllen.

Der extra Service für Ihre Kundschaft
Wer kennt es nicht: Die Sporttasche ist gepackt, Schuhe, Trinkflasche & Co. sind parat, voller Motivation soll es im Fitnessstudio mit dem Training losgehen ... Nur das Handtuch liegt noch zu Hause im Flur. In Produktautomaten im Waschsalon, an der Tankstelle oder im Fitnessstudio finden Ihre Kund*innen alles, was sie dort brauchen.

Geld verdienen
Egal ob Verkaufsautomaten im Nebengewerbe oder als Ergänzung zu Ihrem Hauptgeschäft: Die Verkäufe erhöhen den Umsatz.

Warenautomaten für Non-Food-Artikel Bild
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“Durch die marktbox können wir Kunden gewinnen, den Umsatz steigern und zu allen Uhrzeiten Service bieten.”
(Giuseppe Mongioví, Autozubehör Bittner)

Warum eignet sich die marktbox besonders gut als Non-Food-Automat?

Gerade bei einem breiten Sortiment an verschiedenen Non-Food-Artikeln sind die verschiedenen Abmessungen der Artikel die größte Herausforderung. Anders als bei Gummibärchentüten oder PET-Flaschen in herkömmlichen Snack- oder Getränkeautomaten müssen beispielsweise Flaschen mit Glasreiniger ebenso Platz finden wie Reinigungstücher oder ganze Geschenkkörbe. Deshalb ist ein Klappenautomat wie die marktbox die beste Wahl. In verschieden großen Fächern können selbst unförmige oder zerbrechliche Produkte sicher abgestellt und nach dem Kauf entnommen werden.

“Wir sind flexibel, was die Produkte angeht. Bei einem Sprialautomaten ist ein Produktwechsel immer mit viel Arbeit verbunden. In der marktbox können wir im gleichen Fach montags den kleinen Lappen und dienstags die große Flasche Felgenreiniger verkaufen. Durch die Klappen sind wir da sehr flexibel.” (Leon Opalka, AWW Autowaschpark)

Als digitaler Verkaufsautomat bietet die marktbox noch einige weitere Vorzüge. So können zum Beispiel für jedes Produkt Beschreibungen hinterlegt werden. Der Kunde kann sich dadurch auf dem Display genau über Inhaltsstoffe oder Verwendungsweise informieren.

“Auch die Funktion, eigene Texte anzugeben, ist sehr vorteilhat. So können einige Produkte noch besser und ausführlicher beschrieben werden, was zum Beispiel bei Waschchemie sehr hilfreich ist.”
(Leon Opalka, AWW Autowaschpark)

Via Live-Link lässt sich jederzeit ein Blick ins aktuelle Sortiment und den Bestand werfen. Ein echter Mehrwert für Kund*innen und Betreiber*in. In der App sehen Sie, was gerade aus ist und ob Sie nachfüllen müssen. Übrigens: Auch die Buchhaltung lässt sich so in wenigen Klicks erledigen.

“Du kannst jederzeit in der App sehen, welche Artikel verkauft wurden. Auch die Steuern sind damit sehr einfach zu regeln. Allgemein sind per App sehr viele Einstellungen möglich.”
(Retouren Jura)

Viele unserer Kund*innen schätzen außerdem den persönlichen Support. Da wir kein Händler, sondern direkt der Automaten-Hersteller sind, kennen wir unsere marktbox in und auswendig. So können wir schnell helfen, wenn’s mal hakt. Gerade wenn Sie noch keine Erfahrung mit dem Automatenverkauf haben, beraten wir Sie gerne und begleiten Sie bei Ihren ersten Schritten. Als kleines Unternehmen haben Sie immer den direkten Draht zu dem, der wirklich Bescheid weiß.

„Ausschlaggebend für unsere Entscheidung für die marktbox war vor allem der konstruktive Austausch mit dem Unternehmen. Dank der engen Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern konnten wir eine ideale marktbox entwickeln, die exakt unseren Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Da uns persönlich die Erfahrung im Bereich Verkaufsautomaten fehlte, war diese kompetente Unterstützung für uns besonders wertvoll.“
(Giuseppe Mongioví, Autozubehör Bittner)

Lohnt sich ein Warenautomat für Non-Food-Artikel?

Wie hoch letztendlich der Gewinn Ihres Verkaufsautomaten ist, hängt auch von der Marge ab. Während sich Automaten mit Secret-Packs oder Handmade-Produkten häufig nach ein paar Monaten amortisiert haben, dauert es bei Produkten mit geringer Marge länger. Auch der Standort trägt erheblich zum Erfolg bei. Entscheiden Sie sich für gut ersichtliche und stark frequentierte Stellplätze. Aber nicht nur der Gewinn ist am Ende entscheidend.
Ein Automat lohnt sich beispielsweise auch schon, um Ihren Stammkund*innen einen extra Service zu bieten. Oder aber um neue Kund*innen zu gewinnen und Ihre Produkte bekannter zu machen.
Egal ob an der Waschstraße oder bei einem Event, ob als sinnvolle Ergänzung zum Vertriebsmix oder als “nebenbei sehr gut verdientes Geld” (Retouren Jura): Für unsere befragten marktbox-Betreiber*innen hat sich der Automat durchweg gelohnt.

 

Häufige Fragen zu Non-Food-Automaten und Warenautomaten

Welche Produkte eignen sich am besten für einen Non-Food-Automaten?

Besonders gut eignen sich Produkte, die gerne spontan an Ort und Stelle nachgefragt werden. Je nach Standort gehören dazu zum Beispiel Souvenirs, Autopflegeprodukte, Ladegeräte, Regencapes, Handmade-Produkte, Secret Packs oder Hygieneartikel.

Wo lohnt sich ein Warenautomat besonders?

Ein Warenautomat lohnt sich vor allem an stark frequentierten Standorten, an denen Menschen bestimmte Produkte spontan brauchen. Typische Beispiele sind Tankstellen, Waschstraßen, Campingplätze, Strandpromenaden, Bahnhöfe, Hotels oder Sehenswürdigkeiten.

Lohnt sich ein Non-Food-Automat auch als Nebengewerbe?

Ja. Viele Betreiber nutzen einen Non-Food-Automaten als zusätzliches Standbein. Besonders bei Produkten wie Secret Packs, Souvenirs oder Handmade-Artikeln kann sich der Automat oft schon nach wenigen Monaten rechnen.

Welcher Warenautomat eignet sich für unterschiedliche Non-Food-Produkte?

Für verschieden große oder empfindliche Produkte eignet sich am besten ein Klappenautomat. Durch unterschiedlich große Fächer können darin zum Beispiel Felgenreiniger, Keramik, Geschenkboxen oder Souvenirs sicher verkauft und entnommen werden.

Was kostet ein Warenautomat?

Die Kosten hängen von Größe und Ausstattung ab. Ein moderner Warenautomat wie die marktbox kostet einmalig unter 6.800 € oder monatlich 300 € Miete. Es gibt aber auch deutlich teurere Geräte auf dem Markt. Dazu kommen nur geringe laufende Kosten für Strom, Kartenzahlung und Versicherung.

 

Lukas Krebs - Ihr direkter Ansprechpartner

Ihr direkter Ansprechpartner

Lukas Krebs
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